Homepage des TSV Strümpfelbrunn e.V.

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Veranstaltung eingetragen am, 11.07.2016 - 09:01
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CAVE-NIGHT geändert am, 14.09.2015 - 10:53
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Information geändert am, 08.06.2015 - 14:55
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Ohne Auto zum Relegationsspiel gegen den SV Neunkirchen nach Sattelbach!!!

 

Im 2. Relegationsspiel tritt der TSV Strümpfelbrunn gegen den SV Neunkirchen an. Es geht um den Verbleib unserer 1. Mannschaft in der Landesliga Odenwald!

Das Spiel findet um 17.00Uhr auf dem Sportgelände in Sattelbach statt. Hierzu fahren wir mit einem Reisebus zweimal nach Sattelbach und nach dem Spiel auch wieder zurück.
Abfahrten nach Sattelbach:
- am Sportgelände Waldkatzenbach um 15.00Uhr (mit der Mannschaft) und 15.45Uhr (nur Zuschauer)
- am Sportgelände Strümpfelbrunn um 15.10Uhr (mit der Mannschaft) und 15.55Uhr (nur Zuschauer)
Abfahrten von Sattelbach:
- am Sportgelände Sattelbach um 19.30Uhr und 20.15Uhr
Sollte es zur Verlängerung bzw. Elfmeterschießen kommen sind die Abfahrtszeiten 45min und 1,5h nach offiziellem Spielende.
Die Fahrt kostet hin und zurück 3€!
 
Wir freuen uns auf ein spannendes und faires Fußballspiel!!!
Spielergebnisse geändert am, 08.06.2015 - 08:09
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TSV gewinnt erstes Relegationsspiel gegen den FC Hundheim/Steinbach

 

Wenn es noch einer Werbung für den Amateurfußball bedurfte, dann hat diese das Landesliga-Relegationsspiel am Samstag in Waldhausen zwischen dem TSV Strümpfelbrunn und dem FC Hundheim/Steinbach geliefert (wir berichteten bereits kurz in unserem Sport-Ticker). Es war der Knaller: Wechselnde Führungen, hochkarätige Torchancen, strittige Situation - schlichtweg: 120 total spannende Minuten. Am Ende setzte sich mit dem TSV Strümpfelbrunn der Viertletzte der Landesliga Odenwald durch und darf im Relegations-Finale am Samstag, 13. Juni, weiter auf den Klassenerhalt hoffen.

"Wir haben bis zum Schluss daran geglaubt, die Mannschaft hat sich immer wieder gepusht", sagte Toni Iannello. Der Trainer des TSV Strümpfelbrunn musste aber auch eingestehen, dass am Ende der Glücklichere gewonnen hatte und dass er nervlich "fix und fertig" sei. Das war auch sein Gegenüber. Mike Standke, Coach des FC Hundheim/Steinbach, sah es so: "Der Glücklichere hat gewonnen. Kompliment an beide Mannschaften. Spielerisch blieb zwar einiges auf der Strecke, doch das Spiel hat immer gelebt." Die Enttäuschung ob des Ausscheidens hielt sich beim FC-Trainer in Grenzen: "Ich bin stolz auf meine Mannschaft. So ein Erlebnis schweißt auch zusammen."

Das war wirklich ein Spiel, zu dem man keine Geschichte rundherum suchen musste, sondern die 120 Minuten lieferten die Story. Also rein ins Vergnügen: Der Landesligist begann gut und ging bereits nach acht Minuten in Führung, als Christoph Weiß den Ball aus kurzer Distanz über die Linie "stocherte". Die optische Überlegenheit der Strümpfelbrunner dauerte allerdings nur bis etwa zur 20 Minute, denn bis dahin hatte der FC Hundheim/Steinbach, Vizemeister der Kreisliga Tauberbischofsheim, gebraucht, um sich auf den Gegner einzustellen.

Missverständnis vor dem 1:1
Doch bedurfte es der Mithilfe des TSV für den ersten Treffer, denn nach einem langen Abschlag von Brugger waren sich die Strümpfelbrunner Schmitt und Keeper Marek nicht einig, Bundschuh spritzte dazwischen und schob den Ball ins leere Tor zum Ausgleich (28.). "Wir wussten, dass sie bei hohen Bällen und Standards gegen sich Probleme haben. Das haben wir noch einmal trainiert", erklärte Standke.

Erneut Bundschuh war es, der dann die Hundheimer mit einem strammen Flachschuss von der Strafraumkante in Führung brachte (55.). Diese hielt deshalb bis in die Schlussphase, weil die Strümpfelbrunner reihenweise dickste Chancen versiebten oder in Marc Brugger ihren Meister fanden. Hundheim/Steinbach verteidigte unkonventionell, aber effektiv und hätte nach Kontern durch Ballweg und Bundschuh auch den "Deckel drauf" machen können (72./80.). Als sich die FC-Kicker bereits "im Finale" wähnten, schlug die Stunde von Alexander Blum, der in der zweiten Minute der Nachspielzeit den Ball aus 18 Metern gefühlvoll über Brugger hob. Der Ball prallte von der Unterkante der Latte nach unten und von dort wieder zurück ins Feld. Zunächst schüttelte der zuständige Linienrichter den Kopf, dann gab er doch den Treffer. Dies war nach Ansicht der Zuschauer rund um das betreffende Tor auch die richtige Entscheidung. 2:2. Verlängerung.

Diese mussten die Hundheim/Steinbacher schon mit einem Mann weniger bestreiten, und Simon Wesch brachte bereits nach vier Minuten in der "Overtime" den TSV wieder in Führung, doch Hirsch glich mit einem schulmäßigen Kopfball, nach Freistoßflanke, postwendend wieder aus. Dann war wirklich das Glück auf der Strümpfelbrunner Seite: Die erneute Gelb-Rote Karte für Koprowski nach Elfmeter-Foul an Schüssler war in Ordnung. Dann hielt Brugger aber den Elfmeter von Sigin prächtig, doch der Nachschuss von Andre Wesch war drin. Pech. In der zweiten Hälfte der Verlängerung hatten die wackeren FC-ler dann noch die Kopfballchance von Christian Münkel (117.), doch die nummerische Unterlegenheit ließ keinen Ausgleich mehr zur.

Strümpfelbrunn musste aber bis in die Nachspielzeit zittern, da man erneut klarste Konterchancen nicht nutzte. Den Vogel schoss Christoph Weiß ab, der in der 120. Minute vor dem leeren Tor stand (Brugger weilte im gegnerischen Strafraum, die Verteidiger waren ausgespielt) und dann am leeren Tor vorbei schoss. Doch dieser Fehlschuss blieb ohne Folgen. Wow, war das ein Spiel!

© Fränkische Nachrichten, Sonntag, 07.06.201

Zum abschließenden Finale um den Verbleib in der Landesliga trifft der TSV Strümpfelbrunn auf den SV Neunkirchen, der das andere Relegationsspiel gegen den FC Donebach mit 3:0 für sich entscheiden konnte. Das Spiel findet am kommenden Samstag, 13.06.2015 um 17.00 Uhr statt. Der Spielort steht noch nicht fest.